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Melancholia – ein Konzert des Ensemble Horizonte: SG-News

Am 24.11.2021 fand von 12:00-14:00 Uhr in der Aula das Konzert „Melancholia“ vom Ensemble Horizonte statt. Das Konzert wurde für die Musik-Grundkurse der Q1 und Q2 des Stadtgymnasiums und des Leopoldinums gegeben. Die Musiklehrerin Marie-Luise Scherpe begleitete die Schülerinnen und Schüler des Leopoldinums. Sie besuchte früher selbst als Schülerin das Stadtgymnasium. Für die Q1 und Q2 bot sich hier eine ideale Möglichkeit an, das Thema „Neue Musik" (der Schwerpunkt des Ensemble Horizonte) im Unterricht zu behandeln. Das Konzert fand unter der Leitung des aus Paris kommenden Dirigenten und Komponisten Valerio Sannicandro sowie Jörg-Peter Mittmann statt. Es diente auch als Probe für das am darauffolgenden Tag stattfindende Konzert im Italienischen Kulturinstitut in Köln.

Das Detmolder Ensemble Horizonte beschäftigt sich seit 1990 mit den Besetzungen vom Duo bis hin zur 16-köpfigen Formation und inhaltlich hauptsächlich mit der zeitgenössischen Musik. Diese Formationen versuchen in Konzerten sowohl Tradition als auch Modernes mit einzubauen. Das Ensemble Horizonte arbeitet mit verschiedenen Theatern und Komponisten zusammen und veranstaltet sowohl im Ausland als auch im Inland Konzerte. Seit 2007 gibt es in der Detmolder Klangwerkstatt auch eine eigene Konzertreihe.

Die Musikvorführung wurde von Frau Iris Hennig (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Ensemble Horizonte), Jörg-Peter Mittmann (Organisator und Komponist) und Frau Wortmann (Musiklehrerin des Stadtgymnasiums) organisiert. Es ist das erste Mal, dass das Ensemble Horizonte ein Konzert am Stadtgymnasium bot.

Die Aufführung bestand aus vier Stücken:

„Nebbiae“, dies schrieb 2009 der Komponist Federico Gardella. Flöte, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello besetzen das Stück. Der Dirigent Valerio Sannicandro leitete das ca. 15 Minuten lange Werk.

„Lamento II“ von Malika Kishino ist im Jahr 2014 geschrieben worden. Malika wuchs?in Japan auf und lebt heute in Köln. Das Musikstück wird von einer Violine und einer Viola gespielt. Es handelt von der Nuklearkatastrophe Fukushimas, der Gewalt der Natur und den Katastrophen. Sie wandelte in ihrem Stück Kinderlieder um, die in Fukushima gesungen wurden. Das Stück wirkte traurig und aufgewühlt. Zwischendurch machten die Instrumente eine kleine Pause und fingen dann leise wieder an zu spielen.

„Lamento“ komponierte 2008 Jörg-Peter Mittmann, der auch am 24.11.2021 selbst mitspielte. Das Werk spielten Flöte, Oboe, Klarinette, Harfe, Violine, Viola und Violoncello. Mittmann benutzte ein Zitat von C. Monteverdi (aus dem Stück Lamento d‘Arianna). Dazu setzte er den Lamentobass ein. Außerdem wurde Mittmann von dem Film „Nostalghia“ inspiriert, dieser spielt in Italien und zeigt viele Landschaften und Ruinen. In seiner Version findet der Zuhörer, während er durch die Ruinen irrt, einen Schatz – den Lamento-Schatz. Das Musikstück beginnt sozusagen im Nebel, nur mit einzelnen Tönen, nach und nach bildet sich eine Melodie aus dem Nebel. Die Aufführung endet mit der Harfe.

„Silvae“ entstand 2013 von Valerio Sannicandro. In dem Werk spielen Flöte, Oboe, Klarinette, Harfe, Violine, Viola und Violoncello. Es handelt vom Entkommen-Wollen. Sannicandro versucht, Bilder in Töne umzuwandeln. Es hat keine strukturelle Melodie. Zwischendurch wurde die Musik leiser und die Instrumente hörten für eine Augenblick auf zu spielen, dann begannen sie erneut mit ansteigender Lautstärke. Der Komponist Sannicandro dirigierte sein eigenes Werk.

Nach den vier Stücken stand das Ensemble für Fragen zur Verfügung. Die Musiker sprachen über Akustik und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert hat. Daraufhin zeigten sie die oben abgebildeten Noten und erklärten, was sie bedeuten. Dazu spielten sie diese nochmals einzeln vor.

Dieses besondere Erlebnis bleibt für die Q1 und Q2 noch lange in Erinnerung.

Schüler-Reporterin Svenja Dietzler, zusammen mit Greta Dollmann und Emilie Alker

Air vivant zeigt Musik – Besuch in der Grundschule Heidenoldendorf

Am Freitag, dem 29.11.19, verlagerte das Orchester „Air vivant“ seine reguläre Probe zur Grundschule Heidenoldendorf. Dort zeigte es, moderiert von Emma Schöpke (Q1), Lynn Pollmann (Q1), Johanna Millard (Q2) und Julia Grunwald (Q2), jeweils den Schülern der ersten und zweiten Klassen sowie der dritten und vierten Klassen der OGS, was ein Blasorchester ist.

Nach einer kurzen Begrüßung gab das Orchester eine kurze Hörprobe des Stücks „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson von sich. Dann mussten die Grundschüler schon beweisen, was sie können. Sie sollten sagen, welche Instrumente sie gehört und gesehen haben. Wurde ein Instrument benannt, spielte dieses nochmals eine kurze Passage aus „Sleigh Ride“. Als dann das gesamte Orchester „Air vivant“ das Stück spielte, zeigten die Schüler, dass sie die Instrumente heraushören können, indem sie bunte Kärtchen hochhielten. Spielte nämlich ein Instrument, z.B. die Klarinette, gerade seine Passage, wurde die passende Karte von den Grundschülern hochgehalten. Die Dritt- und Viertklässler zeigten außerdem ihr musikalisches Können, als sie die Schlittenglöckchen übernahmen und mit dem Orchester mitspielten. Während das Orcheste „Air vivant“ ein zweites Stück, „La Storia“ (=Die Geschichte) von Jacob de Haan, vorspielte, hörten die Dritt- und Viertklässler aufmerksam zu und konnten danach eine Geschichte erzählen, die die Musik in ihnen erzeugt hat.

Für die Grundschüler war dieser Nachmittag eine tolle Möglichkeit, ein Orchester einmal „live“ zu erleben und die einzelnen Instrumente etwas besser kennenzulernen. Auch das Orchester „Air vivant“ hatte Spaß an dieser „etwas anderen Probe“ kurz vor dem Weihnachtskonzert und mit der Begegnung mit den Grundschülern.

Emma Schöpke, Q1

60 Jahre Musikschule - Stadtgymnasiasten wirken bei Jubiläumskonzert mit

Das Stadtgymnasium und die Johannes-Brahms-Musikschule, die in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiert, verbindet seit mehreren Jahren eine offizielle Bildungspartnerschaft. Im Rahmen des Jubiläums-Auftakt-Konzertes (60 Jahre Musikschule) am 16. Februar um 17.00 Uhr im Konzerthaus der Hochschule für Musik Detmold werden daher nun die Musikerinnen und Musiker unseres Schulorchesters das Stadtgymnasium vertreten und zugleich ihr Können sowie natürlich auch die musikalische Arbeit, die an unserer Schule geleistet wird, einer breiten Öffentlichkeit zeigen.Ebenfalls präsentieren sich in diesem Konzert die zahlreichen Ensembles der Johannes-Brahms-Musikschule und ermöglichen auf diese Weise einen Einblick in die Vielfalt der Angebote und in die Vielfalt der musikalischen Arbeit der Johannes-Brahms-Musikschule. 

Herzliche Einladung!

Konzert der 6em in der Bachschule

Die Klasse 6em gab in der Woche nach den Zeugnissen an der Bachschule ein kleines Konzert und zeigte ein paar Stücke ihres aktuellen Repertoires. Die Schulleiterin der Bachschule, Frau Prasse, begrüßte alle Anwesende, bevor die Klasse 6em selbst durch ihr Programm führte. Sie spielten zunächst den „Marsch des Löwen“ und den „Cancan der Schildkröten“ aus dem Karneval der Tiere von Camille Saint-Saëns. Beim „Marsch des Löwen“ konnten die Grundschülerinnen und -schüler an den richtigen Stellen das Gebrüll des Löwen nachmachen und hatten große Freude daran. Später folgte dann der Popsong „Shape of you“ von Ed Sheeran, den die Klasse seit einigen Wochen unter der Leitung von Herrn Ernst probt. Auch hier konnten die Schülerinnen und Schüler der Bachschule mit einbezogen werden, denn sie stampften und klatschen den eingängigen Rhythmus des Liedes mit. So machte der Auftritt allen Spaß und es war eine gute Möglichkeit, dass die ehemaligen Bachschülerinnen und -schüler der jetzigen 6em nach 1 ½ Jahren ihrer alten Schule wieder einen kleinen Besuch abstatten konnten. Unser besonderer Dank gilt der Bachschule, die uns diesen Auftritt ermöglicht hat.